4. Februar 2021

Neue Arbeitsgruppe Begleitforschung Photovoltaik: Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien ruft zur Teilnahme auf

Der Aufruf richtet sich an alle Mitglieder des Forschungsnetzwerks. Insbesondere die Industrie soll ihre Perspektive und Erfahrung einbringen.

Als Dialogplattform zu energiepolitischen Fragestellungen haben sich die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsnetzwerke Energie etabliert. Sie ermöglichen den Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Im Rahmen des BMWi Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien fand in den vergangenen Wochen für den Bereich Photovoltaik ein Konsultationsprozess statt. Die Mitglieder haben dabei wichtige Forschungsthemen für die kommenden Jahre ausgearbeitet. Besonders relevant werden demnach Forschungsbereiche, die einen Querschnittscharakter aufzeigen oder einen interdisziplinären Ansatz erfordern. Es sollen hier explizit Expertinnen und Experten involviert werden, die aktuelle Photovoltaik-Trends und neue, vielversprechende Photovoltaikkonzepte verfolgen sowie übergreifende Forschungsfelder mit der Photovoltaik verknüpfen.

Die identifizierten Ansätze werden nun in der neuen Arbeitsgruppe Begleitforschung Photovoltaik vertieft. Sie wird vom Projektträger Jülich (PtJ) geleitet. Konkrete Aufgaben der Arbeitsgruppe bestehen zukünftig unter anderem darin, das Konzept für das Forschungsnetzwerk weiterzuentwickeln und neue Trends auszuwerten. Daneben gilt es aber auch, grundlegende Fragen zu bearbeiten, die beispielsweise die Bereiche Kreislaufwirtschaft, Stoffströme, sozioökonomische Betrachtungen, Partizipation und Akzeptanz betreffen.

Für März 2021 ist eine konstituierende Sitzung geplant, zu der PtJ alle Mitglieder der Arbeitsgruppe einladen wird. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien.

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