Energiewende – ein gutes Stück Arbeit

Innovation durch Forschung

Autor:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Öffentlichkeitsarbeit, Berlin
Verlag:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Publikationstyp:
Broschüre
Bibliographische Angaben:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): Innovation durch Forschung. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Projekte und Ergebnisse der Forschungsförderung 2018, Berlin 2019, PDF, 138 S., 14,6 MB.

Bezugspreis: Kostenloser Download, kostenlose Bestellung

Forschung und Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag auf dem Weg hin zu einem ausschließlich auf erneuerbaren Energien beruhenden, energieeffizienten System. In 4.036 durch das BMWi geförderten Forschungsprojekten haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Jahr 2018 daran gearbeitet, das Energieversorgungssystem der Zukunft zu gestalten. Im jährlichen Bericht „Innovation durch Forschung“ stellt das BMWi nun ausgewählte Projektbeispiele vor.

Der Bericht stellt auf rund 140 Seiten exemplarisch Forschungsprojekte und -ergebnisse vor. Ob Forschungsaktivitäten zur Wind- oder Solarenergie, Geothermie, Energiespeichern, Kraftwerkstechniken, Elektromobilität oder zu energieoptimierten Gebäuden und Quartieren und Industriethemen: Das BMWi unterstützt mit seiner strategischen und anwendungsorientierten Forschungsförderung innovative Projekte von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die dazu beitragen, die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung umzusetzen.

Im Jahr 2018 haben rund 30.000 Windenergieanlagen in Deutschland circa 18,5 Prozent der gesamten Strommenge produziert. Höhere Leistungen werden in der Regel durch immer größere Windenergieanlagen erzielt. Damit steigen in der klassischen Anlagentechnik die Anforderungen an die einzelnen Bauteile. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Fraunhofer­Institut für Windenergiesysteme IWES arbeiten im Projekt BladeFactory unter anderem daran, wie immer längere Rotorblätter möglichst effektiv ausgelegt und automatisch produziert werden können.

Erdwärme ist eine verlässliche Energiequelle. Im Süden Bayerns gibt es bereits einige Geothermieanlagen, die Erdwärme zur Strom- und Wärmeerzeugung einsetzen. Dabei stören kalkartige Ablagerungen im Thermalwasserkreislauf den reibungslosen Prozess. Hier setzt das Forschungsvorhaben EvA-M an. Die Projektpartner testen chemische Verbindungen, so genannte Inihibitoren, die diese Ablagerungen verhindern sollen.

Letzte Aktualisierung: 09.05.2019

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